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    AGDIA

    Aggressionsdiagnostikum
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    Anwendungsbereiche+

    NEURO
    VERKEHR
    SPORT
    HR
    Detaillierte Beschreibung+

    Erfasst die verschiedenen Aspekte der Aggression: Auslösung, Manifestation, Coping und Stabilisierung.
    Hauptanwendungsgebiet ist die Klinische & Gesundheitspsychologie sowie die Pädagogische Psychologie. Aufgrund seiner detaillierten Erfassung der Aggression liefert das Inventar, speziell im Hinblick auf die Planung und Durchführung von Interventionsmaßnahmen, hilfreiche Informationen.

    Test Formen+

    Eine Testform.

    Aufgabe für die Testperson+

    Eine Aufgabe besteht aus vier verschiedenen Aussagen, von denen die Testperson eine Aussage markiert die am wenigsten auf sie zutrifft und eine die am ehesten auf sie zutrifft (Forced-Choice-Format). Nach der Bearbeitung aller Aufgaben ermittelt das Programm die vorherrschende Art des Copings, sowie den am stärksten ausgeprägten Aspekt der Manifestation. In Bezug auf diese schätzt die Testperson dann zwischen zwei Extremwerten ein wie sehr bzw. wenig verschiedene Verhaltensweisen auf sie zutreffen.

    Dimensionen+

    Klinisch-psychische Dimensionen

    Sprachen+

    Englisch (USA)

    Slowakisch

    Deutsch

    Dauer+

    Ca. 33 Minuten.

    Vorgabealter+

    Normen ab 16 Jahren.

    Testadministration+

    Controlled Mode


    Auswertung+

    Folgende Hauptvariablen werden ausgewertet:

    • Auslösung
      • Lerntheorie: individuelle Bereitschaft zur Aggression wird in erlerntem Verhalten begründet.
      • Triebtheorie: individuelle Bereitschaft zur Aggression wird in biologischen, angeborenen Trieben gesehen.
    • Manifestation
      • physiologisch: subjektive Wahrnehmung eines physiologischen Erregungsmusters des Aggressionsakts (bspw. Herzrasen).
      • emotional: Ärger und Wut gegen ein Objekt, sich selbst oder andere.
      • behavioral: direkt beobachtbares Verhalten (bspw. Beschimpfungen).
      • kognitiv: Grübeln und Ursachenfindung über Aggression.
    • Coping
      • konstruktiv: durch aktive und positive Zugangsweisen (bspw. Entspannung).
      • destruktiv: subjektive Überzeugung, dass die eigenen Ressourcen den Anforderungen nicht gerecht werden (negative Zugangsweisen; bspw. Drogen).
    • Stabilisierung
      • external: ständige Aufrechterhaltung der Aggression aufgrund der vermehrten Zuwendung aus dem sozialen Umfeld (Krankheitsgewinn).
      • internal: individuelle Vorgänge (bspw. Selbstgespräche oder Vorstellungen über zukünftige Ereignisse) sind Ursachen der Aufrechterhaltung.
    • Ausmaß aggressiver Manifestation und Ausmaß vorhandener Copingstrategien: die jeweiligen dominanten Faktoren werden quantitativ ausgewertet.
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    Produktspezifikation
    SprachenEnglisch (USA)
    SprachenDeutsch
    SprachenSlowakisch
    Testinformationenbreites Normspektrum <i class="fas fa-info-circle tooltips test-info" data-container="body" data-placement="top" data-toggle="tooltip" title="Bei Tests mit breitem Normspektrum umfasst die Normierung einen breiten Altersbereich (breiter als 16–84 Jahre) oder es ist eine Vielzahl von Normstichproben (mindestens zwei) vorhanden."></i>
    Testinformationenmodular <i class="fas fa-info-circle tooltips test-info" data-container="body" data-placement="top" data-toggle="tooltip" title="Ein Verfahren wird als modular bezeichnet, wenn der Anwender vor der Testung entscheiden kann, welche Skalen oder Subtests vorgegeben werden. "></i>
    DimensionenKlinisch-psychische Dimensionen
    Test TypSpezielle Persönlichkeitsverfahren